ja,ichliebe

Wahrnehmung der Herzensverbindungen

Cruzdelferro

Seitdem ich in den Bergen gewesen bin, nimmt mein Herz die Umwelt wahr. Es ruft nach ihr und ist durch die Hingabe großzügig berührt. Berührt von sternenklaren Nächten, die zu durchwandern am meisten freudvoll barfuß sind. die zu bewandern es gemeinsam lohnt. ein zweiter atem neben dem meinigen zu hören unter dunklen wipfeln von bäumen, die hin vor den sternen des nachthimmel erscheinen. sie symbolisieren stille, dunkelheit, tod. der sternenhimmel dahinter mit seinen tausenden lichtern ist stille, weite und klares licht. erzählen den seelen etwas über eigene seele und verbindungen aufbauen, die tief berühren.

was geschieht im herzen in diesem moment ? ich lasse die wissenschaftlerin hinter mir – die akademkerin – die außerhalb meiner selbst mit erwartungen beladen ist – ich verlasse und entlasse sie und widme mich dem fühlen. ich lasse erwartungen an mich fallen und hinter mir und los, ich lasse sie los.

diese letzte nacht mit dem zweiten paar füßen, war bezaubernd leicht und schenkte mir die versprochene leichigkeit des lebens, die wolke leben. ein versprechen, dass meine ohren in den bergen gesagt bekam: du bist von der leichtigkeit des lebens getragen. so barfuß durch von mond und sternen geschmückte spätsommerabende zu laufen, entpuppt sich als entzückung, die sehnsucht nach mehr herbeiruft. verliebt sein in das leben. ich bin verliebt, verliebe mich jeden tag neu in die großartigkeit der berührungen, die das leben uns schenkt. dem himmel und der erde war ich teil. die nackten füße in der kalten nacht, auf nassem regenboden, schenkten kraft und erdverbundenheit. ich selber blickte stetig gen himmel, nicht nur um den sternen nah zu sein, auch um das zu den füßen gehörende augenpaar als einen weiteren beweis für liebe zu entdecken. was ist es, dass gefühl erweckt. ich bin es. ich fühle mich wohl, geborgen, ich spüre vertrauen. glück. leerheit. kraft. inspiration. lebensfreude. liebe.

verlasse ich das herz , wenn ich meine träume verlasse und mich an das ratio erinnere und meine sinne schüttele und mir denke: hey marytara, keep calm!

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EIN SELBSTVERSUCH ( Teil 1)

– ich lebe in meinem herzen in diesen tagen, dabei entgleitet mir die zeit. ich muss sie entgleiten lassen können, nur dann kann ich in mein herz kommen und meiner wahren wunderbaren mission nachkommen – spread out love. Liebe ist schön, sie tut mir so gut. Ich danke den Bergen, ich danke meinen Träumen, ich danke den schönen Seelen, den Begnungen und der Großzügigkeit. Ich danke der Wahrheit & der Erkenntnis. Ich danke der Vielfalt. Der Sinnhaftigkeit und Herausforderung. Danke. Liebe. Also was ist es, das geschieht wenn ich aus dem Herzen lebe:

Ich bin glücklich. Ich lache viel. Ich bin ruhiger, gelassener. Ich habe Mitgefühl, bin klar . Ich spüre eine Sucht nach HErzensverbindungen , ein Wunsch des stetigen Verweilens in diesem Gefühl. Natur ist eine Antwort. Einfach Sein.

Der Versuch begann mit dem Tag an dem meine Reise gen Alpen startete (20.-24.8). Seitdem sind Dinge geschehen , ich widme mich weiter dem Ziel und schaue mit Neugier was sich aus alledem ergebn wird.

je weniger ich der natur im außen raum gebe für mich da zu sein, desto weniger bin ich es auch für mich. überall ruft es nach mir „ich höre die stimme meines herzen“ – ich bade in diesem gefühl und fühle dankbarkeit. ich mächte dieses experiment wagen meinen geist mit herzensangelegenheiten zu füllen. ich fühle meine seele als verbindung zum dies- und jenseits in meinem atem. leichtigkeit.

steg am see 1

~ i h a v e  b e e n  t o u c h e d  b y  t h e  s o u l s  o f  s o m e  b e a u t i f u l   p e o p l e  –  f o r  t h a t  I  a m  g r a t e f u l ~

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